Rechtsverweigerung einer behinderten

Veröffentlicht von ANONYM am 29.04.2015

Ich bin 60% Schwerbehindert,Opfer von sexueller Gewalt in der Kindheit,dauerhaft erwerbsgemindert.Ich beantragte nun Leistungen zur Eingliederungshilfe,auch persönliches Budget.
Vor Jahren als Bundesweit Modellprofekte liefen verhielten sich die Träger wie z. b der LWL noch wohlwollend,jetzt nach
aussagen und Beobachtungen von Interssenverbänden wie z. b des I.S.L.,verhalten si sich abweisend,versagend durch zurückweisungen von Anträgen.Auf das persönliche Budget besteht seit 20o8 ein Rechtanspruch.Da ich auch von HartzIV
lebe nehme ich die letzten Jahre die zunehmende Abweisung
von Ansprüchen bei alleb *Sozialbehörden* wahr.Es wird einem immer schwerer gemacht an Hilfen zu kommen,man wird in
Widersrüche und Klagen geschickt was viel gerade psychisch Kranke Menschen nicht können,weil sie zu krank und zu schwach sind um Ihre Rechte waren zu können.Viele werden auch dadurch in gesetzliche Betreuungen getrieben,die Zahlen explodieren.Vorallem fällt mir der Ton und die Art auf ,wie in den Behörden mit einem Armen umgegangen wird:
Ignorant gleichgültig,herablassend,wie eine Sache wird man behandelt,keine Achtung,kein Respekt oft ist nicht mal mehr eine Fähigkeit zur Grundhöflichkeit vorhanden.Ich habe den Eindruck von Freigabe zur struktueller Gewalt,ich bin erschreckt welche Auswüchse das annnimmt.Sie erlauben sich immer mehr,nehmen sich immer mehr an Unverschämtheiten heraus,weil es ihnen ja anscheinend vom Chef erlaub ist und niemand von außen ihnen Einhalt gebietet.Mich macht das zusätzlich krank und mir graust vor der Zukunft.
Letztes Jahr mußte ich 4 mal Widerspruch bei meinem hiesigen Grundsicherungsamt einlegen,ich habe alle gewonnen,
aber was fü ein Aufwand.Beraten wird man gar nicht mehr.
Die Sachbearbeiter haben nur ihre Richtlinien im Kopf und die
Anweisungen ihrer Vorgesetzten zu sparen(die Kommunen sind ja fast alle pleite)Sie halten die Richtlinen für das Gesetz.
Thema Kosten der Unterkunft:hier in Bielefeld sind die erlaubten Kaltmieten seit sage und schreibe 10 Jahren!!!!
nicht hochgesetzt worden.Folge man findet keine Wohnung mehr,
es giebt keine Angebote,die Stadt hat auch kein schlüssiges Konzept.Ich fühle mich oft wie der Prügelknabe der Nation,
auf uns kann mal einschlagen,uns diffamieren weil wir abhängig Geldleitungen sind und ohnmächtig sind.Ich glaube so ist es auch.Allen da draußen möchte ich sage:Kämpft!
Mit uns für eine bessere Welt.*Du laß dich nicht verhärten...
* Das lIed macht Mut in repressiven Zeiten.