Jobcenter Konstanz

Veröffentlicht von ANONYM am 02.05.2013

3 Jahre lebte und arbeitete ich in der Schweiz,ich bin Deutsche.Dort heiratete ich und wir zogen nach Deutschland um unser Kind gesund zur Welt zu bringen.Eine Totgeburt hatte ich schon. Vom Jobcenter wurde ich in der Schwangerschaft so gehetzt(körperlich und Psychisch)das es ein Wunder ist das unser Sohn lebt!Was habe ich gefleht in dem Laden um Gnade uns nicht die Wohnung verlieren zu lassen!Das Jobcenter hat uns die Miete( obwohl alles genehmigt war)einfach nicht bezahlt,mit worten wie: Wir sind hier nicht aufm Wunschkonzert,wurden wir taktiert.Man strich uns dann einfach den kompletten Lebensunterhalt weil die Sachbearbeiterin sich in Dingen wo ich nicht erwähnen möchte geirrt hat.Mir als Deutsche wurde gesagt das ich in der Schweiz weiterleben könne!Auf das ich Attestevorgelegt hatte das ich Risikoschwanger bin/war wurde verachtend reagiert.Ich selbst hatte 2005 in Freiburg ein Stellenangebot als Sachbearbeiterin im SGB2 bekommen.Heute kann ich sagen,zum Glück ist mir da Privat was dazwischengekommen das ich die Stelle nicht anehmen konnte!!So ein Job ist nicht mein Stile!!!Ich kann Menschen nicht in den Selbstmord treiben.Mit dem Jobcenter hier läuft es jetzt sehr gut, dazu hat es aber einen sehr guten, herzensguten Anwalt der auch zukünftig diese Dinge dort Regelt gebraucht.Wir sind aber denoch sehr froh wenn wir durch anständig entlohnte Arbeit das Jobcenter hinter uns lassen können!An sonsten sind wir Gott mega dankbar das unser kleiner Sohn die Krasse Tortour überlebt hat!Eins ist klar, die Mitarbeiter werden für das System benutzt, es sind die Höheren an die man nicht rankommt! Nur ich für mich sitze lieber auf der anderen Seite des Schreibtisches, als das ich mir*Schuld* auflade.